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15. März: Vorstellung des Lernmobilitätsprojekts "LISE"

06.03.2024, 12:00

Das Projekt "LISE Lingua Seconda – Zweitsprache LISE" zur Förderung des Erwerbs der Zweiten Sprachen Italienisch und Deutsch wird am Freitag, 15. März, in Bozen vorgestellt.

Die Einheitliche Erhebung des Vermögens und des
Einkommen wird als Berechnungsgrundlage auch für Studienbeihilfen für den Besuch von
Oberschulen und Berufsbildungs-Vollzeitkursen im Ausland angewandt: Dies hat die Landesregierung heute beschlossen. (Foto: LPA/Peter Daldos)
Die Einheitliche Erhebung des Vermögens und des Einkommen wird als Berechnungsgrundlage auch für Studienbeihilfen für den Besuch von Oberschulen und Berufsbildungs-Vollzeitkursen im Ausland angewandt: Dies hat die Landesregierung heute beschlossen. (Foto: LPA/Peter Daldos)

Das von der Deutschen Bildungsdirektion initiierte Projekt "LISE Lingua Seconda – Zweitsprache LISE" zur Förderung des Erwerbs der Zweiten Sprachen Italienisch und Deutsch wird mit dem Schuljahr 2024/25 in die Umsetzung gehen und in Zusammenarbeit mit der Italienischen Bildungsdirektion und der Ladinischen Direktion für Bildung und Kultur umgesetzt.

Im Rahmen einer Pressekonferenz wird der Startschuss für das vom Europäischen Sozialfonds (Esf) kofinanzierte und rund vier Millionen Euro umfassende Projekt gegeben. Die Bildungsdirektoren Gustav Tschenett und Vincenzo Gullotta sowie Bildungsdirektorin Edith Ploner werden

am Freitag, 15. März 2024

um 11.00 Uhr

im Innenhof des Palais Widmann

in Bozen, Silvius-Magnago-Platz 1


im Rahmen einer Pressekonferenz über die Zielsetzungen und Möglichkeiten der Bildungsmaßnahme berichten, die nach einer intensiven gemeinsamen Planung und einer europaweiten Ausschreibung nun starten kann. Die Anmeldungen sind ab Frühjahr möglich.

red/jw

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